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Kinder und Haustiere

Ein Umzugstag bedeutet Stress für alle Beteiligten – dazu zählen natürlich auch unsere Kinder, besonders wenn sie noch sehr klein sind, und Haustiere. Wir verraten Ihnen, wie Sie Ihren Lieblingen möglichst viel unnötige Aufregung ersparen.
Kinder nicht überfordern!
Haben Sie kein schlechtes Gewissen, Ihr(e) Kind(er) am Umzugstag bei Freunden, Verwandten oder bei einem Babysitter zu lassen.
Der Trubel rund um das Ein- und Auspacken und um den Transport der Umzugskartons wird selbst dem geduldigsten Kind bald zu viel – und dann soll es sich auch noch gleich an die neue Umgebung gewöhnen.
Überfordern Sie Ihr Kind nicht. Lassen Sie es den Umzugstag in einer vertrauten Umgebung bei Menschen verbringen, die es schon gut kennt. So können Sie sich ganz auf Ihren Umzug konzentrieren und geben Ihrem Kind die Chance, sein neues Zuhause zu einem ruhigeren Zeitpunkt mit Ihnen gemeinsam zu erforschen.
Immer der Nase nach!
Auch bei Ihren Haustieren sollten Sie sensibel vorgehen.
Für Hunde ist es ideal, wenn sie ihr zukünftiges Revier – sowohl die Wohnung/das Haus als auch die unmittelbare Umgebung – schon im Vorhinein kennen lernen können. Falls das nicht möglich ist, achten Sie darauf, im neuen Zuhause einige für das Tier vertraut riechende Gegenstände parat zu haben (Spielzeug, Decken, alte Kleidungsstücke...).
Auch Katzen reagieren äußerst sensibel auf Ortswechsel. Den Trubel sollte man ihnen so weit wie möglich ersparen.
Sperren Sie das Tier vor der Übersiedelung in einen Raum, wo es ungestört ist, bis Sie alles erledigt haben. Erst dann bringen Sie es im Transportkorb in die neue Umgebung. Dort stellen Sie der Katze zunächst einen ruhigen Raum mit Futter und Katzentoilette zur Verfügung und lassen sie die übrigen Räume erst nach und nach erkunden.




