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Tipps & Tricks

Viele (Amts-) Wege führen zum Wohnglück

... aber für die meisten von uns sind Amtswege ein notwendiges Übel, die mit „Glück“ nicht viel zu tun haben. Umso mehr gilt: Bringen Sie es bald hinter sich!

Bitte melden!

Erst mit dem Ausfüllen Ihres neuen Meldezettels wird Ihr Einzug in Ihr neues Leben ganz offiziell.
Darüber, wie Sie zu Ihrem Meldezettel kommen und was Sie dabei alles beachten müssen, können Sie sich mittlerweile fast überall auf der Website Ihrer Stadt oder Gemeinde informieren. Falls nicht, gibt das Gemeindeamt Auskunft.

Die Meldebestätigung ist ein offizielles Dokument und sollte gut aufbewahrt werden. Bringen Sie zu Amtsterminen sicherheitshalber immer Ihre wichtigsten Dokumente mit: Geburtsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis, einen Lichtbildausweis sowie, falls Sie einen akademischen Abschluss bzw. Titel eintragen lassen möchten, einen Nachweis desselben (Abschlusszeugnis).

Vergessen Sie nicht, auch Ihre Kinder am neuen Wohnsitz anzumelden.

Aber auch für Hunde gilt eine Meldepflicht!

Wer Ihre neue Adresse braucht.

Eine Benachrichtigung über Ihre Adressänderung sollte außerdem an Ihre Krankenkasse und/oder Pensionsversicherungsanstalt und an das Finanzamt gehen. Auch im Grundbuch muss die Adresse geändert werden.

Gegebenenfalls müssen Sie Ihre neue Adresse auch der Kirchenbeitragsstelle, Ihrer Glaubensgemeinschaft, der Jagd- und Fischereibehörde (falls Sie in Besitz eines Jagdscheins sind) melden. Lassen Sie Ihre Adresse außerdem gegebenenfalls in Ihrer waffenrechtlichen Urkunde ändern (siehe auch Checkliste "Vor dem Umzug")